Hinweise zu Corona

Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie

Information zum Umgang mit Infektionen an der UMG finden Sie hier: https://www.umg.eu/corona/

Maßnahmen an unserer Klinik

Als Klinik haben wir eine besondere Verantwortung gegenüber unseren Patient*innen, insbesondere wenn diese unter körperlichen Vor- oder Begleiterkrankungen leiden und andere Risikofaktoren, wie bspw. ein höheres Lebensalter aufweisen. Um das Risiko einer Virusinfektion und deren Verbreitung in der Klinik gering zu halten, haben wir einige Maßnahmen und Veränderungen in den Abläufen vorgenommen, über die wir Sie im Folgenden informieren möchten:

Unser Angebot
  • Aktuell können wir Ihnen wieder weitgehend unser bisheriges Behandlungsangebot mit einem 24-stündigen psychiatrischen Bereitschaftsdienst, stationären, teilstationären und ambulanten Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung stellen.
  • Die wichtigsten Veränderungen finden Sie im nächsten Unterpunkt. Alle weiteren wichtigen Informationen erhalten Sie bei Kontaktaufnahme telefonisch oder persönlich vor Ort.

Aktuelle Besonderheiten
  • Einlasskontrolle: Der Zugang zum Klinikbereich ist zugangsbeschränkt. Am Haupteingang in der von-Siebold-Str. 5 befindet sich eine Eingangskontrolle für Patient*innen und Besucher*innen. Am Eingang werden Sie nach bestimmten Symptomen gefragt, und es wird kontaktlos Ihre Temperatur gemessen. Dies dient dazu, Risikopersonen bereits vor Betreten der Klinik zu identifizieren, um notwendige Schutzmaßnahmen zu ergreifen und Sie einer geeigneten ärztlichen Behandlung zuzuführen. Ihre Kontaktdaten werden gemäß Datenschutzbestimmungen für drei Wochen gesichert zur möglichen Nachverfolgung von Infektionsketten aufbewahrt.
  • Mund-Nasen-Schutz: Innerhalb der Gebäude der UMG ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes vorgeschrieben.
  • Weitere Hygienemaßnahmen: Darüber hinaus bitten wir Sie um die Einhaltung allgemeiner Hygiene- und Verhaltensregeln, die Sie bereits aus dem Alltag kennen:
    • Persönliche Kontakte reduzieren, sich selbst und das Gegenüber durch ausreichenden körperlichen Abstand (1,5–2 m) schützen und andere Möglichkeiten der Kontaktpflege nutzen
    • Tragen von Mund-Nasenschutz im öffentlichen Raum
    • Regelmäßiges Händewaschen mit Seife (mind. 20 sec)
    • Verzicht auf Händeschütteln – schenken Sie Ihrem Gegenüber stattdessen ein Lächeln und eine freundliche Geste!
  • Ambulante Kontakte: Ambulante Kontakte in unserer Psychiatrischen Institutsambulanz (PIA) finden derzeit überwiegend persönlich vor Ort statt, telemedizinische Kontakte (Telefontermine, Videosprechstunde) sind ebenfalls möglich. Bitte informieren Sie sich bei Unklarheiten, unter welchen Bedingungen Ihr Termin stattfinden soll und welche Unterlagen dazu von Ihnen benötigt werden, bei Ihren zuständigen Behandler*innen oder der zentralen, ambulanten Terminvergabe (0551 3964777).

Wir bitten um Ihr Verständnis, wenn es aufgrund sich ändernder Rahmenbedingungen vereinzelt zu Verzögerungen kommen kann. Im Hintergrund arbeiten wir weiter daran, unsere Versorgungsstrukturen unter den aktuellen Bedingungen weiter zu optimieren.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung!

Krisen-Hotline: 0551 38434505

Die Krisen-Hotline für Südniedersachsen bieten Ihnen Hilfe bei psychischen Belastungen durch die Corona-Krise – werktags 9:00–16:00 Uhr. Sie erhalten direkten Kontakt zu Psychiater*innen, Psychotherapeut*innen und Psycholog*innen.

Weitere Angebote:

  • Sprechzeiten für traumatisierte Flüchtlinge Di 15–16 Uhr und Fr 13–15 Uhr: 0551 48824888
  • Telefonseelsorge (24 Stunden): 0800 1110111

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